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Neuer Raddampfer: Gründung des Vereins Pro Dampfer

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Am 24.05.2012 fand in Stein am Rhein die Gründungsversammlung des Vereins Pro Dampfer statt, an der mehr als 100 Mitglieder teilnahmen! Als Präsident wurde Dr. Eduard Joos einstimmig gewählt. Am Mittwoch, 30.05.2012 findet in Schaffhausen eine Medienkonferenz zum Projekt des neuen Raddampfers statt. Beginn: 10:30 Uhr, Ort: Galerie Fronwaagplatz. Prodampfer Faltprospekt

Zeitungsartikel:

St. Galler Tagblatt: Raddampfer-Pioniere auf Kurs

Schaffhauser Nachrichten: Grossaufmarsch zur Gründung von Pro Dampfer

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. Juni 2012 um 15:05 Uhr
 

Einbau ETM-S bei der 52 8055

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Das SBB-Industriewerk Biel hat unsere 52 8055 kürzlich in Zusammenarbeit mit der DLM im Depot Schaffhausen mit dem ETM-S ausgerüstet. Zusätzlich wurde die Printplatte im LIX-Kasten ausgetauscht. Gestern am 19. April 2012 fanden in Schaffhausen die Inbetriebnahme und die Funktionsprüfungen statt. Alles funktionierte auf Anhieb einwandfrei. Wir danken allen Beteiligten für die gute Arbeit und die angenehme Zusammenarbeit .

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. April 2012 um 13:30 Uhr
 

Doch ein neues Dampfschiff für den Rhein?

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Obwohl der Verwaltungsrat der Schifffahrtsgesellschaft Untersee - Rhein URh beschlossen hat, die Idee eines neuen Raddampfers nicht weiter zu verfolgen, geben die Initianten um Dr. Eduard Joos nicht auf. Unmittelbarer Anlass dazu sind die mageren Resultate der URh im Geschäftsjahr 2011. Die Motorschiffe sind zuwenig attraktiv und bei Niedrigwasser müssen die Passagiere allzu oft mit Busbetrieb vorlieb nehmen. Raddampfer haben weniger Tiefgang und würden zusätzliche Betriebstage mit Schifffahrt erlauben. Mit einem innovativen Konzept liesse sich ein neuer Raddampfer bauen, der ohne zusätzliches Personal und mit alternativen Energien betrieben werden könnte. Motorschiffe benötigen Dieselöl, Dampfschiffe könnten mit CO2-neutraler Biomasse verkehren. Wir hätten da ein paar Ideen.

NZZ Artikel: Der Rheindampfer-Idee droht Schiffbruch

Artikel Schaffhauser Nachrichten: Doch ein Schaffhauser Dampfschiff

Artikel Dampferzeitung: Kein Dampf

 

Ideenskizze einer neuen Schiffsdampfmaschine, Zeichnung DLM

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. April 2012 um 11:36 Uhr
 

Aufbruchstimmung beim Dampfzentrum

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Im Herbst 2011 ist das Sammelgut des Vaporama, rund 500 Tonnen schwer, von Thun nach Winterthur verbracht worden – mehrere Dampfmaschinen, Lokomobile, Dampfwalzen, ein Raketenmotor, sogar ein komplett erhaltenes, dampfbetriebenes Baggerschiff. Jetzt liegen diese wertvollen Kulturgüter im provisorischen Schaulager in der Halle 181 im Sulzerareal in Winterthur.

An der Mitgliederversammlung vom 3. Februar hat der Verein Dampfzentrum Winterthur Bilanz über das Jahr 2011 gezogen, gleichzeitig wurde der Vorstand erneuert. Neuer Präsident ist Stephan Amacker. Der 65-jährige Neftenbacher, Maschineningenieur mit Leib und Seele, folgt dem aus dem Vorstand ausgeschiedenen Gründungspräsidenten Andreas Maurer. Amacker verfügt über breite Führungs-, Behörden- und Vereinserfahrung. „Das Projekt ‚Dampfzentrum Winterthur´ sitzt dort, wo mein Herz schlägt“, schwärmt Amacker, „wir haben die Chance, einmalige Zeitzeugen der Dampftechnologie zurückzuführen an einen ihren Ursprungsorte. Und wir werden sie dort betreiben! Eine solche Konstellation gibt es nicht nochmals, das ist weltweit einmalig.“

Für 2012 hat sich das Dampfzentrum Winterthur sehr hohe Ziele gesteckt. Zum einen harrt die Standortfrage der definitiven Klärung, damit verbunden sind zentrale strategische Weichenstellungen. Es gilt, die Rollen zu klären und klare Abgrenzungen zu ziehen, zum einen zur kurz vor Weihnachten aus der Taufe gehobenen Stiftung Dampfzentrum Winterthur, zum anderen zu den im Projekt engagierten privaten Firmen, wie die DLM AG von Roger Waller. Die wohl höchste Hürde ist die finanzielle Überlebenssicherung mit geeigneten Räumlichkeiten für die geplante offene Fabrik. Die Stadt Winterthur, der Kanton, der Heimatschutz, die Denkmalpflege – alle bringen dem Projekt sehr viel Sympathie entgegen. Das ist ermutigend, genügt aber nicht. Der Verein steht vor der Aufgabe, in Freiwilligenarbeit die vom Lotteriefonds in hoher Professionalität geforderten Dossiers zu erstellen. Parallel dazu gilt es, die in Winterthur lagernde Sammlung schrittweise zum Leben zu erwecken – ein weites Betätigungsfeld für die im letzten Vereinsjahr um über 50% gewachsene Schar der Vereinsmitglieder. Auch die Öffentlichkeit soll vermehrt Gelegenheit erhalten, die Vaporama-Sammlung im neuen Dampfzentrum Winterthur zu erleben. Auf Anmeldung sind Kleingruppen-Besuche jederzeit möglich. Für die breite Öffentlichkeit wird im Lauf des Sommers ein zweitägiger Dampf-Event stattfinden, im Herbst werden die Winterthurer Modellbautage vom einzigartigen Ambiente der Dampfmaschinensammlung profitieren und mitten im Schaulager stattfinden.

Amacker bringt es auf den Punkt: „Die Vision steht im Raum. Jetzt heisst es für uns aber, das Übergewand anzuziehen und zusammen mit der Stiftung Dampfzentrum Winterthur, den Sponsoren, Gönnern, Mitgliedern und industriellen Partnern das vermeintlich Unmögliche zu realisieren: Wir wollen unseren Exponaten ein dauerhaftes Zuhause verschaffen und Leben einhauchen. Leben heisst bei uns Dampf.“

 

Dampfzentrum

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. April 2012 um 16:05 Uhr
 

Einladung zur 2. VDW Exkursion am 26. Februar 2012

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Wir freuen uns, Sie zur Besichtigung der neu erstellten Biomasse Kraft-Wärmezentrale der Elztäler Mineral in Elzach, Deutschland, einzuladen.
Seit Herbst 2011 wird dort ein 1954 gebautes, reaktiviertes Lokomobil (Dampfkessel mit integrierter, oben liegender Dampfmaschine) mit lokaler Biomasse (Holzschnitzel und Chinaschilf) betrieben, das CO2-neutral Strom und Wärme produziert. Der Ökostrom wird ins Netz gespiesen, mit der Abwärme werden die eigenen und die umliegenden Häuser geheizt. Pro Winter werden ca. 25'000 Liter Heizöl eingespart und durch umweltfreundliche Biomasse ersetzt. Weitere interessante Informationen erfahren Sie vor Ort.

Weitere Informationen und Anmeldetalon finden Sie in der Einladung

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. Januar 2012 um 15:32 Uhr
 


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