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Vortrag über Dampfspeichertechnik am Umwelt- und Energieapéro in Winterthur

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Am Dienstag, den 5. März 2013 hielt Dipl.Ing. Roger Waller einen Vortrag über die Dampfspeichertechnik und deren Perspektiven im Transportsektor. Details siehe Anhang. Die Vorträge des Umwelt- und Energieapéros finden Sie unter folgendem Link:

http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/aktuelles/veranstaltungsreihen/energie-und-umweltapero/archiv.html

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Energie-_und_Umweltapéro)Vortrag Speichertechnik[ ]80 Kb
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. März 2013 um 17:25 Uhr
 

Vorführungen der DLM-Speicherlokomotiven in Schaffhausen

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Am Freitag, den 7. September fanden im SBB-Bahnhof Schaffhausen intensive Rangierfahrten mit den Speicherlokomotiven der DLM statt. Auch das einfache Nachladen des Dampfes wurde den interessierten Kunden gezeigt. Anstelle von Güterwagen haben wir die DLM-eigenen Fahrzeuge umgestellt.

Speicherlok FLC 03 160

Die Speicherlokomotive FLC 03 160 auf dem Weg zur "Dampftankstelle" der Brauerei Falken. Bild: Erik Schneider

Dampf tanken in der Brauerei Falken

Schlauch vom Kessel der Brauerei anschliessen, danach die Ventile öffnen und schon fliesst die Dampfenergie vom Kessel zur Lokomotive. Bild: Erik Schneider

FLC 03 160 und 147 (mit Solarzellen!)

 Die Speicherlokomotive FLC 03 160 rangiert die FLC 03 147. Man beachte die Solarzellen als Ersatz des Dampfturbogenerators. Bild: Erik Schneider

FLC 03 160 rangiert 52 8055

Umweltfreundlicher geht's kaum. Die abgasfreie Speicherlok FLC 03 160 zieht die moderne, mit Heizöl extraleicht gefeuerte 52 8055 leise aus dem Depot Schaffhausen. Bild: Erik Schneider

 FLC 03 147 und 160

Ein Anblick, an den man sich bald gewöhnen wird: Speicherlokomotiven im täglichen Rangierdienst. Sicher wird das Design dereinst etwas moderner daherkommen, aber die Speichertechnik hat derart viele technische, betriebliche, ökonomische und ökologische Vorteile, dass es eine Frage der Zeit ist, bis die im Rangierdienst ineffizienten (75% Leerlaufanteil) und lauten Diesellokomotiven abgelöst werden. Bild: Erik Schneider

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. November 2012 um 18:51 Uhr
 

Erfolgreicher Dampfevent am 14. und 15. Juli 2012

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Der Verein Dampfzentrum Winterthur VDW organisierte in Zusammenarbeit mit der DLM einen ersten Dampfevent im Schaulager des Dampfzentrums Winterthur. Rundfahrten mit der 52 8055, die dabei kurzzeitig an den Ort Ihrer Entstehung zurückkehrte, ein dampfbetriebenes Kleinkraftwerk, Dampfwalzenfahrten, Modelldampfbahn und Modelldampftraktoren zählten zu den Attraktionen im Freien. In der Halle präsentierten sich die rund 500 t schweren Dampfmaschinen des vormaligen Vaporamas Thun, die vor einem halben Jahr von der DLM nach Winterthur transportiert und für das Schaulager zusammengestellt worden sind.

Das Dampfzentrum Winterthur soll kein Museum werden, sondern eine offene Fabrik mit echtem Dampfbetrieb. Die Dampfmaschinen sollen dabei nützliche Arbeit verrichten und nicht bloss im Leerlauf drehen. Der nächste Dampfevent ist für den 29. und 30. September 2012 geplant.

 

Foto: Stephan Amacker

 

Foto: Roger Waller

 

Foto: Roger Waller

 

Foto: Roger Waller

 

Foto: Roger Waller

 

Foto: Roger Waller

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. November 2012 um 18:52 Uhr
 

Einstein

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Am 21.06.2012 wurde in der Sendung Einstein des Schweizer Fernsehen ein Beitrag über unsere Dampfspeicherlokomotiven gebracht.

Einstein Beitrag

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. Juli 2012 um 09:27 Uhr
 

20 Jahre moderne Dampftraktion modern steam

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Am 17. Juni 1992 wurde die vollständig neu konstruierte und gebaute Zahnraddampflokomotive H 2/3 Nr. 12 der Brienz-Rothorn Bahn feierlich eingeweiht. Es war die erste der drei neuen Dampflokomotiven, die in der damaligen Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik SLM in Winterthur nach 40 Jahren Pause gebaut worden waren. Zuvor galten die 1952 von der SLM zur Nilgiribahn in Indien gelieferten fünf Zahnrad- und Adhaösionslokomotiven als letzte Dampflokomotiven aus Winterthur.

Die modernen Dampflokomotiven zeichnen sich durch Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit aus. Einmannbetrieb, saubere Leichtölfeuerung und ein auch von neueren Fahrzeugen nicht erreichtes niedriges Sitzplatzgewicht sorgen für einen rationellen, umweltfreundlichen Betrieb. Die zweite Prototyplokomotive ging an die elektrifizierte Bergbahn Montreux-Glion-Rochers-de-Naye, die dritte zur österreichischen Schneebergbahn und im folgenden Jahr zur Schafbergbahn.

Über die Renaissance der Dampflokomotiven wurde weltweit berichtet, im Anhang sind einige der Artikel eingescannt. 1996 wurden weitere fünf praktisch baugleiche Zahnraddampflokomotiven gebaut, zwei für die Brienz-Rothorn Bahn, drei für die Schafbergbahn. Die Dampflokomotive Nr. 1 der Montreux-Glion-Rochers-de-Naye wurde nach einem Direktionswechsel an die Brienz-Rothorn Bahn verkauft, wo sie seit 2005 mit der Nummer 16 in Betrieb ist. Die Montreux-Glion-Rochers-de-Naye führt ihre "Belle Epoque"-Züge nun mit einer alten Elok, die jedoch im oberen Streckenteil nur einen Wagen befördern kann, die Damplok schaffte bei gleichem Personalbedarf deren zwei.

Sowohl die Brienz-Rothorn Bahn als auch die Schafbergbahn besitzen je vier neue Dampflokomotiven. Dank ihrer Wirtschaftlichkeit befördern sie bei beiden Bahnen die Hauptlast und verhinderten deren Verdieselung. Nur die Schneebergbahn hat sich für Dieseltraktion entschieden, ist aber wesentlich weniger erfolgreich als die dampfbetriebene Schafbergbahn. Dem Vernehmen nach befördert sie lediglich einen Viertel der Passagiere der Schafbergbahn.

 

Lok Nr. 12 (SLM 5456/1992) kurz nach der Ablieferung im Bahnhof Brienz. Foto: Roger Waller

 

Die Lok Nr. 12 hat sich knapp 20 Jahre später mit Ausnahme der Beschriftung kaum verändert. Mittelstation Planalp. Foto: Roger Waller

 

Lok Nr. 1 (SLM 5457/1992) am letzten Einsatztag bei der MGN, Wasser fassen am amerikanischen Wasserturm auf der Station Caux. Foto: Roger Waller

 

Die frühere Lok Nr. 1 der MGN als Lok Nr. 16 bei der Brienz-Rothorn Bahn. Ausfahrt aus dem Tunnel zwischen Planalp und Oberstafel. Foto: Roger Waller

 

Lok 999.201 (SLM 5424/1992) der Österreichischen Bundesbahnen oberhalb Schafbergalpe. Foto: Harald Navé

 

Eine der Serielokomotiven 999.202 bis 204 (SLM 5686/1995, 5687/1995 und 5688/1995) der Österreichischen Bundesbahnen beim Aschinger. Foto: ÖBB

 

Nach der Übernahme der Schafbergbahn durch die Salzburger Lokalbahnen SLB erhielten alle Fahrzeuge die rote SLB-Farbgebung. Z14 ex 999.204 in der Bergstation Schafberg. Foto: Roger Waller

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 15. Juni 2012 um 19:57 Uhr
 


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