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Revaporisierung des MS "Spiez" wieder aktuell

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2006 untersuchte das Ökozentrum Langenbruck in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Utz und der DLM die Möglichkeit einer Revaporisierung des ehemaligen Schraubendampfers "Spiez". Das 1901 gebaute Thunerseeschiff wurde im Laufe seines bewegten Lebens mehrfach umgebaut und motorisiert. Die Studie untersuchte, ob eine Revaporisierung auch mit einer Pelletsfeuerung möglich ist, siehe Anhang.

Während die Restaurierung bereits begonnen hat, wird die Revaporisierung erfreulicherweise erneut geprüft. Es wäre dies eine einmalige Chance, das historisch wertvolle Schraubenschiff als einzigen grösseren Schraubendampfer der Schweiz stilecht, attraktiv und ökologisch mit Dampf zu betreiben. Mit einer Kapazität um die 150 Personen (ideal auch für Charterfahrten) liegt das im Volksmund liebevoll "Spiezerli" genannte Schiff zwischen dem kleinen Schraubendampfer "Greif" (24 Passagiere) und den majestätischen Schaufelraddampfern für 700 bis 1200 Passagiere.

DS Spiez 1901 mit Kohlefeuerung

MS Spiez wartet auf die Restaurierung und Revaporisierung

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Projektbeschrieb Pelletsschiff Spiez.pdf)Projektbeschrieb Pelletsschiff Spiez[Projektbeschrieb Pelletsschiff Spiez]429 Kb
Diese Datei herunterladen (Schlussbericht Studie Ökozentrum DOC 103 SB 061222.pdf)Bericht Revaporisierung MS Spiez[Bericht Revaporisierung MS Spiez]1045 Kb
Diese Datei herunterladen (Zürcher Herz für Thunersee-Dampfer - ThunerTagblatt 2013-07-19.pdf)Revaporisierung beschlossen[Revaporisierung beschlossen]239 Kb
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. Juli 2013 um 09:04 Uhr
 

Modern Steam am Hauenstein MSaH geht mit Volldampf voran

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Die regelmässigen Dampffahrten am Hauenstein mit der 52 8055 der DLM waren 2008, 2009 und 2010 ein voller Erfolg. Die Frequenzen und die Einnahmen der Dampfzüge betrugen ein Vielfaches jener der elektrischen Pendelzüge, ebenso die Zufriedenheit der Passagiere. Damit war bewiesen, dass die Attraktivität des Dampfbetriebs zum Erhalt der gefährdeten Bahnlinie (Kostendeckungsgrad derzeit nur 20%) beitragen könnte. Bei der Kostenanalyse der Dampfzüge zeigte sich, dass die Rechnung auf Dauer nur aufgehen kann, wenn das Rollmaterial in Sissach stationiert ist und nicht zuerst mit teuren Leerfahrten überführt werden muss. Uwe Fiedler, Geschäftsführer der MSaH, ist es nach monatelangen Verhandlungen gelungen, langfristige Mietverträge für den Lokschuppen, die Halle und die Dienstgebäude abzuschliessen und damit eine Voraussetzung für eine Betriebsbasis in Sissach zu schaffen. Am Samstag, den 9. März 2013 fanden nun erste Umgebungsarbeiten statt, um den etwas verwahrlosten Eindruck des Areals zu verbessern. Im Laufe der Zeit werden auch die historisch interessanten Gebäude renoviert. An der 23 058 wurden erste Wiederinbetriebnahmearbeiten ausgeführt. Weil vorerst alle Arbeiten in der Freizeit erledigt werden, dauert es natürlich etwas länger, aber es geht mit Volldampf voran.

23 058 in Sissach

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Diese Datei herunterladen (VS_130208_A.pdf)Artikel in der Volksstimme vom 13. 02. 2013[Artikel in der Volksstimme vom 13. 02. 2013]1201 Kb
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. März 2013 um 18:53 Uhr
 

23 058 zurück in der Schweiz

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Kurz vor Mitternacht erreichte die 23 058 am 28. Februar 2013 den Grenzbahnhof Basel. Seit heute früh steht sie im Depot Sissach der Modern Steam am Hauenstein GmbH. Damit endet ein äusserst unerfreuliches Abenteuer der Lokomotive in Holland. Hoffen wir auf eine bessere Zukunft bei einem kompetenteren Unternehmen als in Holland.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. März 2013 um 08:08 Uhr
 

Vortrag über Dampfspeichertechnik am Umwelt- und Energieapéro in Winterthur

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Am Dienstag, den 5. März 2013 hielt Dipl.Ing. Roger Waller einen Vortrag über die Dampfspeichertechnik und deren Perspektiven im Transportsektor. Details siehe Anhang. Die Vorträge des Umwelt- und Energieapéros finden Sie unter folgendem Link:

http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/aktuelles/veranstaltungsreihen/energie-und-umweltapero/archiv.html

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Energie-_und_Umweltapéro)Vortrag Speichertechnik[ ]80 Kb
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. März 2013 um 17:25 Uhr
 

Vorführungen der DLM-Speicherlokomotiven in Schaffhausen

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Am Freitag, den 7. September fanden im SBB-Bahnhof Schaffhausen intensive Rangierfahrten mit den Speicherlokomotiven der DLM statt. Auch das einfache Nachladen des Dampfes wurde den interessierten Kunden gezeigt. Anstelle von Güterwagen haben wir die DLM-eigenen Fahrzeuge umgestellt.

Speicherlok FLC 03 160

Die Speicherlokomotive FLC 03 160 auf dem Weg zur "Dampftankstelle" der Brauerei Falken. Bild: Erik Schneider

Dampf tanken in der Brauerei Falken

Schlauch vom Kessel der Brauerei anschliessen, danach die Ventile öffnen und schon fliesst die Dampfenergie vom Kessel zur Lokomotive. Bild: Erik Schneider

FLC 03 160 und 147 (mit Solarzellen!)

 Die Speicherlokomotive FLC 03 160 rangiert die FLC 03 147. Man beachte die Solarzellen als Ersatz des Dampfturbogenerators. Bild: Erik Schneider

FLC 03 160 rangiert 52 8055

Umweltfreundlicher geht's kaum. Die abgasfreie Speicherlok FLC 03 160 zieht die moderne, mit Heizöl extraleicht gefeuerte 52 8055 leise aus dem Depot Schaffhausen. Bild: Erik Schneider

 FLC 03 147 und 160

Ein Anblick, an den man sich bald gewöhnen wird: Speicherlokomotiven im täglichen Rangierdienst. Sicher wird das Design dereinst etwas moderner daherkommen, aber die Speichertechnik hat derart viele technische, betriebliche, ökonomische und ökologische Vorteile, dass es eine Frage der Zeit ist, bis die im Rangierdienst ineffizienten (75% Leerlaufanteil) und lauten Diesellokomotiven abgelöst werden. Bild: Erik Schneider

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. November 2012 um 18:51 Uhr
 


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